Zwei Tage nach der bereits beschriebenen Küchenberatung suchten wir das nächste Küchenstudio auf. Ein Rundgang durch die Ausstellung und siehe da, der männliche Teil entdeckte eine Küche, die unseren Vorstellungen entspricht. Bis zu diesem Zeitpunkt wimmelten wir die Verkäufer mit "Wir schauen uns erst mal um" und/oder "Wir melden uns, wenn wir Fragen haben" ab. Der Schock der ersten Beratung saß bei uns noch sehr tief.
Half ja alles nichts. ;-) Wir holten einen Verkäufer und sprachen mit Ihm über unsere Vorstellung und zeigten Ihm die gefundene Küche. Der Verkäufer stutzte zunächst, als er hörte, das der Mann diese Küche zuerst gesehen hat. In der Regel finden wohl die Frauen solche Objekte zuerst, denn es wäre mit Abstand die teuerste Küche in dieser Ausstellung.
Nichts desto trotz planten wir mit Ihm zusammen "unsere" Küche nach der in der Ausstellung gesehenen Musterküche. Der Verkäufer nahm sich sehr viel Zeit für uns und machte auch sehr viele Vorschläge, wie man bestimmte Wünsche verwirklichen könnte bzw. eher nicht verwirklichen sollte. Der Fokus lag aber immer auf unseren Wünschen und Vorstellungen. Eine Beratung ganz nach unserem Geschmack. Die Küche liegt preislich über unserem geplantem Budget. Der Verkäufer hat aber schon siganlisiert, das preislich noch etwas Luft nach unten ist. Ein bis zwei Angebote holen wir uns noch ein.
Wie es der Zufall will besitzt der neue Lebensgefährte einer guten Freundin von Chrissy ein eigenes Küchenstudio. So nutzten wir die Gelegenheit, die beiden zu besuchen und sozusagen, das Geschäftliche mit dem Privaten zu verbinden. Zwei Stunden sprachen wir über unsere Vorstellungen. Anhand von Mustern etc.bekamen wir die Vor- und Nachteile von bestimmten Materialien gezeigt. Des Weiteren zeigte er uns die verschiedenen Systeme (Mülleimer, Herdplatte, Türen). Danach gab es noch lecker Pizza und wir hatten noch einen schönen, sehr netten "leider" letzten Urlaubsabend.
2 Tage später stellte er uns 3 geplante Küchen vor, die auch in unserem Budget liegen würden. Aus diesen drei Küchen haben wir einen Favoriten herausgesucht, der nun noch weiter geplant wird.
Nun fehlt noch das Angebot von Küche Aktiv in Korbach. Da Korbach einige km von uns entfernt liegt, haben wir zunächt eine Anfrage per Mail gesendet. Das Angebot soll morgen fertig sein und wird uns gesendet.
Vorabzüge
In der Zwischenzeit sind die ersten Vorabzüge eingetroffen. Einige Änderungen haben wir bereits eingezeichnet. Wir werden die Vorabzüge weiter prüfen und dann die Änderungen an Fingerhaus senden.
Donnerstag, 14. Juni 2012
Freitag, 1. Juni 2012
Küchenberatung die Erste
Da wir momentan Urlaub haben, wollten wir uns schon einmal mit dem Thema Küche auseinandersetzen.
Die heutigen drei Stunden im Küchenstudio kann man kurz zusammenfassen: "Schön, dass sie uns eine (ihre) Küche planen, unsere wird es nicht!"
Aber fangen wir mal von vorn an: Zu Beginn kamen erst einmal die erwarteten Fragen - Was wollen sie haben (Farbe, Form...) und natürlich die Frage nach dem Budget. Und wir denken, dass unser Budget nicht wenig ist (wenn man so die Küchenpreise in den Blogs und im Bekanntenkreis vergleicht), die Verkäuferin denkt offensichtlich anders... Denn es kamen dann immer wieder Sätze wie "das brauch ich ihnen bei Ihren Budget gar nicht anbieten" -"das Budget ist ja schon begrenzt" - "da muss ich dann schon das günstigste Gerät nehmen...."
Aber was das Verkaufsgespräch so richtig skurril machte... Jeder unserer Wünsche wurde nicht angenommen. Das ging soweit, dass uns noch nicht mal erklärt wurde, warum die Idee vielleicht nicht gut ist (wir sind ja genau deswegen dahin...)... Wir bekamen nur ein flapsiges "nö" und es wurde wieder das gemacht, was der Verkäuferin gefiel... Und das ist leider nicht übertrieben! Auch gut war: Wir haben ja im Rahmen des Planungsgesprächs mit unserer Architektin uns viele Gedanken zu unseren Grundriss gemacht und inbesondere im EG auch viel geändert. Die "Hutschnur" wäre mir dann fast geplatzt, als die Verkäuferin nun versuchte, uns die geplante Tür zur Küche auszureden. ...was geht die das an....
Wir könnten hier noch unzählige weitere Dinge erzählen... Aber das würde vermutlich nur zum Kopf schütteln führen. Das Gespräch endete dann auch noch mit "Und-wie stellen sie sich das jetzt weiter vor? Ich habe ihnen die Küche ja nicht zum Spass geplant." Spätestens jetzt hätte man einfach aufstehen und gehen sollen. Aber wir sind dann doch zu höflich gewesen.
Und dann lag die Verkäuferin auch noch mit 2500Euro über dem Budget. Und da war der von uns gewünschte Thresen noch nicht mal eingeplant. Den hat sie nämlich einfach unterschlagen. Aber vermutlich hat es ihr einfach nicht gefallen. So hat sie es ja auch mit unseren anderen Ideen gemacht... Wir hatten ja keine festen Vorstellungen - aber wir sehen es eigentlich beide so, dass das ja auch gerade ne Chance für einen Verkäufer sein kann, sich "ins Gehirn" zu brennen. Wir sind eigentlich beide so - wenn das Gesamtpaket stimmt, ist die Überlegung ggf. das Budget zu erweitern, auch einfacher. In diesen Küchenstudio aber mit Sicherheit nicht... Und das ist eigentlich schade, da die Auswahl wirklich gut ist. Und wir wissen auch von Bekannten, dass eigentlich auch die Leistung stimmt.
Ach, da fällt mir noch was ein: "...ich bin selbst Architektin (jetzt Küchenplanerin?!?) ich weiss wie das mit Fertighäusern funktioniert..." Wenn wir die Dame als Architektin gehabt hätten - oh weh...
Und weiter: "Wenn man der Erste ist hat man ja kaum eine Chance die Küche zu verkaufen". Hm, das können wir grundsätzlich nicht bestätigen. Beim Haus sind wir auch auf den ersten Anbieter zurückgekommen: Fingerhaus.
Aber fangen wir mal von vorn an: Zu Beginn kamen erst einmal die erwarteten Fragen - Was wollen sie haben (Farbe, Form...) und natürlich die Frage nach dem Budget. Und wir denken, dass unser Budget nicht wenig ist (wenn man so die Küchenpreise in den Blogs und im Bekanntenkreis vergleicht), die Verkäuferin denkt offensichtlich anders... Denn es kamen dann immer wieder Sätze wie "das brauch ich ihnen bei Ihren Budget gar nicht anbieten" -"das Budget ist ja schon begrenzt" - "da muss ich dann schon das günstigste Gerät nehmen...."
Aber was das Verkaufsgespräch so richtig skurril machte... Jeder unserer Wünsche wurde nicht angenommen. Das ging soweit, dass uns noch nicht mal erklärt wurde, warum die Idee vielleicht nicht gut ist (wir sind ja genau deswegen dahin...)... Wir bekamen nur ein flapsiges "nö" und es wurde wieder das gemacht, was der Verkäuferin gefiel... Und das ist leider nicht übertrieben! Auch gut war: Wir haben ja im Rahmen des Planungsgesprächs mit unserer Architektin uns viele Gedanken zu unseren Grundriss gemacht und inbesondere im EG auch viel geändert. Die "Hutschnur" wäre mir dann fast geplatzt, als die Verkäuferin nun versuchte, uns die geplante Tür zur Küche auszureden. ...was geht die das an....
Wir könnten hier noch unzählige weitere Dinge erzählen... Aber das würde vermutlich nur zum Kopf schütteln führen. Das Gespräch endete dann auch noch mit "Und-wie stellen sie sich das jetzt weiter vor? Ich habe ihnen die Küche ja nicht zum Spass geplant." Spätestens jetzt hätte man einfach aufstehen und gehen sollen. Aber wir sind dann doch zu höflich gewesen.
Und dann lag die Verkäuferin auch noch mit 2500Euro über dem Budget. Und da war der von uns gewünschte Thresen noch nicht mal eingeplant. Den hat sie nämlich einfach unterschlagen. Aber vermutlich hat es ihr einfach nicht gefallen. So hat sie es ja auch mit unseren anderen Ideen gemacht... Wir hatten ja keine festen Vorstellungen - aber wir sehen es eigentlich beide so, dass das ja auch gerade ne Chance für einen Verkäufer sein kann, sich "ins Gehirn" zu brennen. Wir sind eigentlich beide so - wenn das Gesamtpaket stimmt, ist die Überlegung ggf. das Budget zu erweitern, auch einfacher. In diesen Küchenstudio aber mit Sicherheit nicht... Und das ist eigentlich schade, da die Auswahl wirklich gut ist. Und wir wissen auch von Bekannten, dass eigentlich auch die Leistung stimmt.
Ach, da fällt mir noch was ein: "...ich bin selbst Architektin (jetzt Küchenplanerin?!?) ich weiss wie das mit Fertighäusern funktioniert..." Wenn wir die Dame als Architektin gehabt hätten - oh weh...
Und weiter: "Wenn man der Erste ist hat man ja kaum eine Chance die Küche zu verkaufen". Hm, das können wir grundsätzlich nicht bestätigen. Beim Haus sind wir auch auf den ersten Anbieter zurückgekommen: Fingerhaus.
Dienstag, 22. Mai 2012
Bodengutachten und mehr...
Letzte Woche Montag bekam ich einen nervösen Anruf: Zwei Personen würden auf unserem Grundstück herumlaufen und Löcher bohren. Ich konnte Entwarnung gegen: Die Fa. Erde & Boden war überraschenderweise aufgetaucht und hat die Bohrungen für unser Bodengutachten vorgenommen.
Zwei Tage später wurde es uns und Fingerhaus zugesandt. Es sieht gut aus und es gibt keine bösen Überraschungen, was das Gründungspolster etc. angeht. Nach kurzer Rücksprache mit dem Geologen bzgl. der Versickerung sollten wir auf ein Hydrologisches Gutachten verzichten, da er bei der Sondierung bereits festgestellt hat, das die Versickerungsfähigkeit als sehr schlecht zu bewerten ist und wir nur unnötige Kosten hätten. Mal warten, was Fingerhaus und unser Tiefbauer sagt.
Aktuell planen wir gerade unsere Küche und die Badezimmer. Des Weiteren steht noch ein Termin beim Schreiner aus, der uns ein Angebot für die Treppe erstellen soll.
Ansonsten warten wir auf die Vorabzüge und die Mehr-/Minderkostenrechnung.
Zwei Tage später wurde es uns und Fingerhaus zugesandt. Es sieht gut aus und es gibt keine bösen Überraschungen, was das Gründungspolster etc. angeht. Nach kurzer Rücksprache mit dem Geologen bzgl. der Versickerung sollten wir auf ein Hydrologisches Gutachten verzichten, da er bei der Sondierung bereits festgestellt hat, das die Versickerungsfähigkeit als sehr schlecht zu bewerten ist und wir nur unnötige Kosten hätten. Mal warten, was Fingerhaus und unser Tiefbauer sagt.
Aktuell planen wir gerade unsere Küche und die Badezimmer. Des Weiteren steht noch ein Termin beim Schreiner aus, der uns ein Angebot für die Treppe erstellen soll.
Ansonsten warten wir auf die Vorabzüge und die Mehr-/Minderkostenrechnung.
Dienstag, 17. April 2012
Planungsprotokoll und Bodengutachten
Eine Woche ist vergangen und schon lag das Planungsprotokoll inkl. den ersten Entwürfen im Briefkasten. Wir werden uns am Wochenende hinsetzen und das Protokoll noch einmal durcharbeiten. Des Weiteren werden wir die Entwürfe einem befreundeten Architekten zeigen.
Zudem werden wir uns mit einem weiteren (ortsansässigen) Architekten zusammensetzen, der sehr wahrscheinlich die Erd-/Tiefbauarbeiten mit seiner Fa. durchführen wird. Wir können uns somit mehrere Meinungen von Fachleuten einholen und zugleich das Ausmaß der Erdarbeiten exakt kalkulieren.
Bzgl. der Versickerungsmöglichkeiten hat uns ein Geologe bereits mitgeteilt, das in unserer Gegend die Versickerung gewõhnlich nicht möglich ist. Nun werden wir noch die vorliegenden Angebote für das Bodengutachten vergleichen und den Geologen unseres Vertrauens beauftragen.
Zudem werden wir uns mit einem weiteren (ortsansässigen) Architekten zusammensetzen, der sehr wahrscheinlich die Erd-/Tiefbauarbeiten mit seiner Fa. durchführen wird. Wir können uns somit mehrere Meinungen von Fachleuten einholen und zugleich das Ausmaß der Erdarbeiten exakt kalkulieren.
Bzgl. der Versickerungsmöglichkeiten hat uns ein Geologe bereits mitgeteilt, das in unserer Gegend die Versickerung gewõhnlich nicht möglich ist. Nun werden wir noch die vorliegenden Angebote für das Bodengutachten vergleichen und den Geologen unseres Vertrauens beauftragen.
Donnerstag, 12. April 2012
Planungsgespräch
Wie abgesprochen trafen wir unsere Architektin zunächst am Grundstück. Sie beschrieb uns wie man das Haus, die Doppelgarage und die Einfahrt auf dem Grundstück im Hinblick auf den Bebauungsplan realisieren könnte. Es entsprach exakt den Vorstellungen von Chrissy und so war dieser Punkt schnell abgehakt. Ein Problem könnte der Schornstein werden. Wie sich später herausstellte werden wir aber die 15 mtr. Mindestabstand zum nächstliegenden Fenster (Schornsteinhöhe) einhalten.
Danach setzten wir uns ins Warme und brachten die Einteilung auf dem Grundstück inkl. Höhenmeter aufs Papier. Da wir in leichter Hanglage bauen wird das Haus im vorderen Bereich etwas höher liegen und somit müssen wir im Eingangsbereich Stufen einsetzen. Aber dafür haben wir eine schöne Lösung gefunden. Wintergarten und Terasse sind südlich ausgerichtet. Der Eingangsbereich, die Einfahrt, die geplante Doppelgarage sowie die grobe Planung der restlichen Aussenanlage ergeben in unseren Augen ein snehr harmonisches Bild. Einzig der Weg vom Hof in den Garten entspricht noch nicht ganz unseren Vorstellungen
Laut Bebauungsplan müssen wir eine Zisterne setzen. Wo die Zisterne platziert wird steht bereits fest. In den nächsten Tagen werden wir entscheiden, ob wir den Überlauf versickern lassen oder nicht.
Danach ging es an den Grundriss des Hauses. Seit Wochen hat uns die Toilette inkl. Dusche im EG Kopfzerbrechen zerbreitet. Glücklicherweise haben wir dank einiger Blogs eine Lösung gefunden die auch die Architektin für gut befunden hat. Die Räume des Vio 302 werden im Grunde gespiegelt. Die Treppe bleibt jedoch auf der linken Seite. Im DG haben wir den Grundriss der Zimmer nicht verändert. Lediglich die Toilette wird versetzt und durch eine zusätzliche Wand haben wir einen noch einen Abstellraum dazubekommen. Alles weitere ist auf den Plänen zu sehen, die wir in Kürze online stellen.
Im Anschluss gingen wir das Planungsprotokoll durch. Der Bauamtsleiter wies uns im Telefongespräch darauf hin, was wir bei einer möglichen Versickerung beachten sollten und das der Bauantrag im Freistellungsverfahren gestellt werden kann. Das Gespräch mit unserer sehr netten und kompetenten Architektin dauerte etwa 8 Stunden. Nun bekamen wir noch einige Hausaufgaben auf.
- Bodengutachten beauftragen (5 Angebote liegen uns vor, die wir nun noch vergleichen werden)
- Zisterne (Versickerung oder nicht) --> Wichtig fürs Bodengutachten
Danach setzten wir uns ins Warme und brachten die Einteilung auf dem Grundstück inkl. Höhenmeter aufs Papier. Da wir in leichter Hanglage bauen wird das Haus im vorderen Bereich etwas höher liegen und somit müssen wir im Eingangsbereich Stufen einsetzen. Aber dafür haben wir eine schöne Lösung gefunden. Wintergarten und Terasse sind südlich ausgerichtet. Der Eingangsbereich, die Einfahrt, die geplante Doppelgarage sowie die grobe Planung der restlichen Aussenanlage ergeben in unseren Augen ein snehr harmonisches Bild. Einzig der Weg vom Hof in den Garten entspricht noch nicht ganz unseren Vorstellungen
Laut Bebauungsplan müssen wir eine Zisterne setzen. Wo die Zisterne platziert wird steht bereits fest. In den nächsten Tagen werden wir entscheiden, ob wir den Überlauf versickern lassen oder nicht.
Danach ging es an den Grundriss des Hauses. Seit Wochen hat uns die Toilette inkl. Dusche im EG Kopfzerbrechen zerbreitet. Glücklicherweise haben wir dank einiger Blogs eine Lösung gefunden die auch die Architektin für gut befunden hat. Die Räume des Vio 302 werden im Grunde gespiegelt. Die Treppe bleibt jedoch auf der linken Seite. Im DG haben wir den Grundriss der Zimmer nicht verändert. Lediglich die Toilette wird versetzt und durch eine zusätzliche Wand haben wir einen noch einen Abstellraum dazubekommen. Alles weitere ist auf den Plänen zu sehen, die wir in Kürze online stellen.
Im Anschluss gingen wir das Planungsprotokoll durch. Der Bauamtsleiter wies uns im Telefongespräch darauf hin, was wir bei einer möglichen Versickerung beachten sollten und das der Bauantrag im Freistellungsverfahren gestellt werden kann. Das Gespräch mit unserer sehr netten und kompetenten Architektin dauerte etwa 8 Stunden. Nun bekamen wir noch einige Hausaufgaben auf.
- Bodengutachten beauftragen (5 Angebote liegen uns vor, die wir nun noch vergleichen werden)
- Zisterne (Versickerung oder nicht) --> Wichtig fürs Bodengutachten
Montag, 2. April 2012
Noch kein Haus, aber Gartenmöbel
Wir haben unser erstes Schnäppchen gemacht. Eigentlich wollten wir uns billige Gartenmöbel anschaffen. Diese waren glücklicherweise ausverkauft und so wurden uns hochwertigere Gartenmöbel zum gleichen Preis angeboten. Laut Prospekt und Internet kosten diese 599 Euro und wir haben 199,- Euro bezahlt. Perfekt! Wenn das mal so weitergeht...;-)
Nächste Woche haben wir endlich unser Planungsgespräch. Bei sonnigem Wetter auf den neuen Gartenmöbeln ;-)
Nächste Woche haben wir endlich unser Planungsgespräch. Bei sonnigem Wetter auf den neuen Gartenmöbeln ;-)
Freitag, 24. Februar 2012
Vertragsbestätigung
Nachdem nun endlich alle Finanzierungsfragen geklärt sind haben wir gestern die Bestätigung von Fingerhaus bekommen. Das Rücktrittsrecht wurde nun augelöst. Der voraussichtliche Termin für die Fundamentplatte ist im November 2012 und der Stelltermin im Dezember 2012 geplant. Wollen wir hoffen, das es wieder einen milden Winter wie 2011 geben wird ;-).
Die Unterlagen für das Planungsgespräch haben wir bereits an Fingerhaus übermittelt. Nun warten wir auf diesen wichtigen Termin und planen derzeit den Grundriss und die Grundstücksaufteilung (Haus, Garage).
Die Unterlagen für das Planungsgespräch haben wir bereits an Fingerhaus übermittelt. Nun warten wir auf diesen wichtigen Termin und planen derzeit den Grundriss und die Grundstücksaufteilung (Haus, Garage).
Mittwoch, 15. Februar 2012
Werkvertrag
Am 15.01. war es dann soweit. Wir haben unseren Werkvertrag für ein Vio 302 mit Wintergarten unterschrieben. Allerdings zunächst unter Finanzierungsvorbehalt. Zwar hatte uns die Bank schon grünes Licht signalisiert - aber man weiß ja nie :-)
Aber nachdem nun auch die Darlehensverträge unterschrieben sind, können wir nun durchstarten...
Aber nachdem nun auch die Darlehensverträge unterschrieben sind, können wir nun durchstarten...
Dienstag, 14. Februar 2012
Vorbereitung
Nachdem sich der Gedanke an "die eigenen vier Wände" zunehmend in unserem Köpfen verfestigte, fuhren wir Ende September in den Musterhauspark in Bad Vilbel. 70 Musterhäuser führten allerdings dazu, dass wir nach drei Stunden unter den Symptomen der totalen "Reizüberflutung" wieder den Heimweg antraten...
Aber natürlich konnten wir auch viele tolle Ideen sammeln und durch die ersten Begegnungen mit den Verkäufern vor Ort, hatten wir zumindest auch eine kleine Auswahl an Anbietern, mit denen wir uns nun näher beschäftigen konnten. Diese Auswahl wurde noch einmal durch das Verhalten der Fachberater (Verkäufer) eingeschränkt.
Um hier nun die langen Ausführungen der Recherche und Informationstermine mit verschiedenen Anbietern abzukürzen - unsere Wahl fiel letztendlich auf Fingerhaus. Nicht nur das "gute Gefühl" im Musterhaus in Bad Vilbel, sondern insbesondere der sehr sympatische und kompetente Verkäufer im Musterhaus in Gießen machten uns diese Entscheidung recht einfach. Die letztendliche Entscheidung für Fingerhaus fiel beim Bauherrentag und Frankenberg.
Auch die Musterhäuser in Marburg und Frankenberg bestärkten uns in unserer Entscheidung... (falls ihr auch mal nach Frankenberg fahrt - das kann eine teure Fahrt werden-in nahezu jeden zweiten Ort steht ein fester Blitzer :-) bei beiden Fahrten nach Frankenberg hat es uns erwischt :-( )
Zunächst war das Aveo in Frankenberg unser absoluter Favorit (da unter anderem der weibliche Teil unserer "Baufamilie" gern ein Bad direkt an Schlafzimmer wollte). Hier mussten wir jedoch schnell erkennen, dass dies unsere finanziellen Kapazitäten leicht übersteigt. Ähnlich erging es uns mit dem Vio 400...
Lange Rede -kurzer Sinn: Mit dem Vio 302 mit Wintergarten haben wir unser persönlichen Traumhaus gefunden, dass auch noch ideal in unseren finanziellen Rahmen passt.
Aber natürlich konnten wir auch viele tolle Ideen sammeln und durch die ersten Begegnungen mit den Verkäufern vor Ort, hatten wir zumindest auch eine kleine Auswahl an Anbietern, mit denen wir uns nun näher beschäftigen konnten. Diese Auswahl wurde noch einmal durch das Verhalten der Fachberater (Verkäufer) eingeschränkt.
Um hier nun die langen Ausführungen der Recherche und Informationstermine mit verschiedenen Anbietern abzukürzen - unsere Wahl fiel letztendlich auf Fingerhaus. Nicht nur das "gute Gefühl" im Musterhaus in Bad Vilbel, sondern insbesondere der sehr sympatische und kompetente Verkäufer im Musterhaus in Gießen machten uns diese Entscheidung recht einfach. Die letztendliche Entscheidung für Fingerhaus fiel beim Bauherrentag und Frankenberg.
Auch die Musterhäuser in Marburg und Frankenberg bestärkten uns in unserer Entscheidung... (falls ihr auch mal nach Frankenberg fahrt - das kann eine teure Fahrt werden-in nahezu jeden zweiten Ort steht ein fester Blitzer :-) bei beiden Fahrten nach Frankenberg hat es uns erwischt :-( )
Zunächst war das Aveo in Frankenberg unser absoluter Favorit (da unter anderem der weibliche Teil unserer "Baufamilie" gern ein Bad direkt an Schlafzimmer wollte). Hier mussten wir jedoch schnell erkennen, dass dies unsere finanziellen Kapazitäten leicht übersteigt. Ähnlich erging es uns mit dem Vio 400...
Lange Rede -kurzer Sinn: Mit dem Vio 302 mit Wintergarten haben wir unser persönlichen Traumhaus gefunden, dass auch noch ideal in unseren finanziellen Rahmen passt.
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